Freitag, 15. August 2014

biobirne uta

wie unten erwähnt betreibe ich neben meiner konventionellen landwirtschaft 2,5 ha biologisch geführte tafelbirnen. die hauptsorte ist die birne uta, befruchtersorte ist conference. daneben sind versuchsweise 7 apfel-sorten, 5 sorten mirabellen und ringlotten, 4 kirsch-sorten, 2 marillen-sorten und zwei zusätzliche birnen-sorten. im herbst ist geplant, in den leerstellen pfirsich-sämlinge, johannesbrotbaum-sämlinge, dirndl-sträucher, sanddorne und mispeln zu pflanzen. was allerdings ein bisschen kompliziert ist, weil ich im biobetrieb nur wurzelnackte pflanzen setzen darf.

die möglichkeit, gleichzeitig einen biologischen und einen konventionellen betrieb zu führen, ist aufgrund einer eu-richtlinie möglich. es handelt sich um einen sog. codex-betrieb. voraussetzung ist die unterscheidbarkeit. ich dürfte keine sorte in beiden betriebsformen führen bzw. die bio- und konvi-sorten müssen eindeutig unterscheidbar sein. in meinem fall ist der ganze obstbau biologisch geführt.

sollte sie das thema biobirne interessieren, finden sie mehr im blog

biobirne-uta.blogspot.com

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